Hochschultage 2025 – Highway to Heaven

Vom 2. bis zum 5. Juni finden die Hochschultage in Würzburg statt – ein von christlichen Studierenden organisiertes Angebot voller Aktionen, Gemeinschaft und im Zentrum Abendvorträge zu kontroversen Glaubensthemen an der Uni. Die Hochschultage sollen zum Nachdenken anregen und Gespräche über den Glauben fördern – so sind gerade Studierende eingeladen, die nichts mit dem christlichen Glauben zu tun haben. Dieses Jahr stehen die Aktionstage unter dem Motto „Highway to Heaven“. Organisiert wird die Woche voller Aktionen von den christlichen Hochschulgruppen SMD und Campus Connect.
Von Montag bis Donnerstag (02.-05.06.2025) finden die Hochschultage statt. Das Herz der Hochschultage sind die Abendvorträge an der Neuen Uni am Sanderring.
Zu jedem Vortrag wurden normierte Redner aus ganz Deutschland eingeladen, um zu ihrem Fachgebiet einen Vortrag zu halten. Die Vorträge orientieren sich an beliebten christlich- wissenschaftlichen Fragestellungen, die sich gerade kritisch nachdenkende Studierende schon gestellt haben könnten.
So lautet das Thema von Montagabend „Der Urknall und die Gottesfrage“ und am Donnerstag wird „Die Glaubwürdigkeit der Auferstehung“ im Fokus stehen.
Neben den Vorträgen gibt es tagsüber Aktionen und gratis Angebote, um auf die Hörsaalvorträge abends aufmerksam zu machen. So wird es verschiedene Sportangebote im Ringpark, Kaffeeaktionen mit kostenlosem Kaffee vor verschiedenen Unigebäuden und gratis Haareschneiden vor der Neuen Uni geben. Besonders beliebt ist die Essensaktion „Lunch and Talk“ im Ringpark vor der Mensa am Studentenhaus. Hier gibt es jeden Tag von 12- 14 Uhr kostenloses Essen unter Pavillons. Außerdem wird der Redner des jeweiligen Abendvortrags einen etwa zehnminütigen Impuls geben, der auf das Thema des Abends einstimmen soll. Danach bleibt Zeit, um mit dem Redner und untereinander ins Gespräch zu kommen und das Essen zu genießen.
Das Ziel der Hochschultage ist, aktiven Austausch über den Glauben zu fördern. So ist ein großer Anteil der Zuhörer nicht gläubig, atheistisch oder einer anderen Religion wie dem Christentum zugehörig. Nach den Abendvorträgen gibt es jedes Mal eine Diskussionsrunde, bei der dem Redner Fragen gestellt werden können. Gerade kritische oder skeptische Fragen sind hier willkommen. Für manche Zuhörer ist diese Fragerunde der Höhepunkt des Abends – mehr noch als das Vortragsthema selbst. Auch nach dem offiziellen Teil bleibt Zeit, bei Snacks und Getränken vor dem Hörsaal in einer lockeren Diskussion das Thema nachklingen zu lassen. Im Alltag sind Gespräche über den Glauben ja eher selten. So bieten die Hochschultage Anlass, sich mit seinen Kommilitoninnen und Kommilitonen über den persönlichen Glauben auszutauschen. Auch neue Denkanstöße sollen durch die Abendvorträge geschaffen werden, die meist bewusst den Glauben und die Wissenschaft gegenüberstellen.
„Die Hochschultage sollen zeigen, ob man auch als kritisch denkender Student an einen allmächtigen Gott glauben kann – jedoch ob es darüber hinaus nicht nur beim Glauben bleiben muss, sondern es durchaus auch wissenschaftliche Hinweise auf eine Existenz Gottes geben kann“ – so lautet das Ziel der studentischen Aktionstage.