DRUCK: AUSGABE FEBRUAR 2022

Liebe:r Leser*innen,
die erste Sprachrohr-Ausgabe dieses Jahres und zugleich die letzte dieses Semesters steht unter dem Oberthema “Druck”. Getreu dem gewählten Oberthema ist diese Ausgabe auch die Erste, welche Ihr nach vier Semestern und sieben digitalen Ausgaben wieder in Euren Händen halten könnt. Die letzte gedruckte Ausgabe unter dem Oberthema „Nebensache Studium“ erschien im Wintersemester 2019/20, daher freuen wir uns zwei Jahre später umso mehr, „Druck“ auch tatsächlich wieder gedruckt in den Händen halten zu können.
Wie Ihr es von uns kennt, geht mit dem Oberthema selten nur eine Bedeutung einher. Und auch dieses Mal verstehen wir „Druck“ nicht nur auf guttenbergsche Art. Egal ob es um Leistungsdruck, Handlungsdruck, gesellschaftlichen Druck, Druck den man sich selbst macht oder Druck, durch den Diamanten entstehen geht, kaum ein Wort ist so Facettenreich. Dadurch sind viele interessante und fesselnde Artikel entstanden. Welchen Druck empfinden unsere Autor*innen in welchen Situationen? Und wie gehen Sie mit diesem Druck um? Wir möchten an dieser Stelle nicht alles vorwegnehmen und anfangen endlos über Druck zu philosophieren – wie man mit ihm umgehen kann, wo er behilflich und wo er überflüssig ist – diesen Teil überlassen wir lieber Euch.
Mit dieser Ausgabe geht jedoch nicht nur die Zeit der ausschließlichen Online-Version des Sprachrohrs zu Ende, sondern auch die Zeit von uns beiden als Redaktionsleitung. Aber keine Sorge, denn nach dieser Ausgabe geben wir die Redaktionsleitung an zwei weitere herausragende Redakteur*innen ab. Wer das ist und welche Veränderungen damit einhergehen, werdet Ihr bald erfahren. In unserem letzten gemeinsamen Vorwort möchten wir uns also für unsere Zeit als Redaktionsleitung bedanken. Wir danken insbesondere Euch Leser*innen für Eure immerwährende Treue und unseren Redakteur*innen für die nie enden wollende Kreativität und immer neuen Ideen, auch in den schwierigsten Zeiten!
Damit wünschen wir Euch viel Spaß mit unserer neuen Ausgabe. Setzt Euch hin und lasst Euch mit einer Tasse Kaffee, im Bus, in der Mensa oder zuhause in die Gedanken unserer Redakteur*innen ziehen. Wir können uns keine bessere Möglichkeit vorstellen, der Klausur-und Hausarbeitsphase für ein paar wohlige Momente zu entfliehen.
Viel Spaß beim Lesen!
Eure Redaktionsleitung
Milia und Olivia
