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stuv – Studierendenvertretung der Universität Würzburg

Studierendengesundheit

Du sollst an der Uni Würzburg gesund studieren können. Dafür setzt sich das Referat Studierendengesundheit ein: auf dem Campus, bei Hilfsangeboten und in den Gremien der Uni. Dabei geht es um körperliche, psychische und soziale Gesundheit.

Das Studierendenparlament hat das Referat im August 2025 gegründet. Es gehört zu den Referaten des SSR und gestaltet Gesundheit mit, für und durch Studierende. Mitmachen können alle Studierenden.

Das Referat berät nicht selbst. Wenn es dir gerade nicht gut geht, findest du weiter unten und auf unserer Beratungsseite Stellen, die dir helfen.

AG Niederschwellige Beratungsangebote mit dem studentischen Referat Studierendengesundheit

Was wir machen

Mitreden, wo entschieden wird

Wenn es um Gesundheit geht, vertreten wir deine Interessen in Gremien und Arbeitsgruppen der Uni, gegenüber Unileitung und Studierendenwerk.

Gesunder Campus

Schatten, Ruheräume, Orte zum Erholen: Wir bringen Gesundheit in die Planung von Gebäuden, Lernräumen und Campus ein.

Hilfe schneller finden

Du sollst schnell und ohne Hürden passende Hilfe finden. Dazu gehören gute Übersichten, Infomaterial und Kampagnen.

Von Studis für Studis

Wir wollen Angebote von Studierenden für Studierende stärken, zum Beispiel Ersthelfende für psychische Krisen.

Achtsam lernen

Wir wollen Achtsamkeit und Selbstorganisation beim Lernen fördern, etwa mit Workshops und digitalen Angeboten.

Sucht vorbeugen

Alkohol, Nikotin, Cannabis, Glücksspiel oder Videospiele: Wir machen Konsum und Sucht im Studienalltag zum Thema und setzen auf Vorbeugung.

Gemeinsam mit der Gesunden Hochschule

Die Uni baut mit der Gesunden Hochschule ein Gesundheitsmanagement für alle Uni-Mitglieder auf. Das Referat setzt sich dafür ein, dass Studierende dabei mitreden und mitplanen.

In der Arbeitsgruppe Studierendengesundheit arbeitet das Referat mit Studierendenwerk, Zentraler Studienberatung, KIS, Hochschulsport und ZBL zusammen. Die stuv sitzt außerdem in der Steuerungsgruppe der Gesunden Hochschule und in ihrer Arbeitsgruppe zu Hitze. Mehr dazu unter Kommissionen und Beiräte.

Im April 2026 hat das Studierendenparlament einen Auftrag zu schattigen Lern- und Aufenthaltsplätzen beschlossen. Der SSR soll dafür mit diesem Referat und dem Referat Ökologie und Nachhaltigkeit ein Konzept entwickeln. Wofür sich die stuv bei Lernplätzen, Schatten und Hitze einsetzt, liest du unter Lernräume.

Warum Begegnungsorte zur Gesundheit gehören

Dass der Campus mehr sein muss als Hörsäle, sagen auch andere. Der Gemeinsame Arbeitskreis der Hochschulkanzler*innen und der Studierendenwerke beobachtet seit der Corona-Pandemie deutlich mehr psychische Belastungen – Vereinsamung, Rückzug, Prüfungsangst – und empfiehlt, dem auch mit Begegnungsräumen zu begegnen. Es gehe dabei nicht nur um Gebäude und Flächen, sondern um das soziale und kulturelle Gefüge (Campusleben der Zukunft, Juli 2026).

Aus einem anderen Blickwinkel kommt der Wissenschaftsrat zum selben Schluss: Er empfiehlt, Hochschulen als soziale Lernorte wiederzubeleben – mit persönlicher Betreuung und mehr Gelegenheiten zum Austausch. Deshalb reden wir mit, wenn über Räume, Schatten und Aufenthaltsqualität auf dem Campus entschieden wird.

Wenn es dir nicht gut geht

Diese Stellen helfen dir weiter, wenn du Unterstützung brauchst. In einer seelischen Krise erreichst du den Krisendienst Bayern rund um die Uhr und kostenlos unter 0800 655 3000. Im Notfall wählst du die 112.

Gesund studieren mitgestalten

Du hast eine Idee für einen gesünderen Campus oder willst im Referat mitarbeiten? Dann schreib dem Referat eine Mail.

Referat anschreiben

Kontakt

Referat Studierendengesundheit

Referat

Webseite

Helen Klein

Referatsleitung · Referat Studierendengesundheit